FDP-Schwelm

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Ablehnung von IKEA ist scheinheilig

Die FDP Schwelm weist daraufhin, dass die Ablehnung von Ikea durch den
Bürgermeister scheinheilig sei. Es werde einer Nachbarkommune das
verwehrt, was der Bürgermeister selber mit Nachdruck im eigenen
Stadtgebiet verfolgen wolle. So solle auf dem Zassenhausgelände
großflächiger Einzelhandel zugelassen zu Lasten der Innenstadt und gegen
das Einzelhandelskonzept der Stadt Schwelm. Schwunk:“Wer selber einen
Rechtsbruch begehen wolle, der können nicht anderen einen offenen
Rechtsbruch vorwerfen und Klagen androhen.“ In der Politik müsse der
Bürgermeister glaubwürdig handeln und konsequent, auch im eigen
Stadtgebiet entsprechende Planungen aufgeben, andernfalls verspiele er
weiter jegliches Vertrauen. Nur so bestehe die ausreichende
Legitimation, gegen abzulehnende Pläne in Wuppertal vorzugehen.