FDP-Schwelm

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Entwicklung Brauereigelände

Die FDP-Fraktion stand der Entwicklung des Brauereigeländes immer positiv gegenüber,
so der Ortsvorsitzende Philipp Beckmann. Einzig und allein die angestrebte rechtswidrige Bebauung des Zassenhausgelände, die dafür zur Bedingung erklärt wurde,
habe die FDP standhaft abgelehnt. Bezüglich des weiteren Vorgehens stimmen wir mit
Herrn Pass überein und lehnen jedwede Einschränkung der Eigentums- und Planungsrechte am Brauereigelände durch die kommunale Politik ab, egal um welchen Investor es sich dabei handele. Eine Überregulierung mache die geplante Veräußerung und Entwicklung nahezu unmöglich. Die CDU- Fraktion mag dies Erpressung nennen. Wer sich jedoch wirtschaftlichen Notwendigkeiten so standhaft entziehe, sei für die Schutthalde in der Schwelmer Innenstadt verantwortlich. Moderne Innenstädte sind durch den Mix von Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen, sowie Gewerbe geprägt. Beckmann: „Wir wollen keinem Investor unnötige Vorgaben machen:“ Die FDP werde daher dem Verwaltungsvorschlag zur Entwicklung des Brauereigeländes folgen. Diese sehe nur einen Ausschluss von Wohnungen im Erdgeschoss vor. Auch die Festsetzungen entsprechen inhaltlich dem schon gestellten FDP-Antrag.
Es sei also die CDU, die sich ziemlich alleine jeder wirtschaftlichen Vernunft
verweigere.

Michael Schwunk
Fraktionsvorsitzender FDP