FDP-Schwelm

Mit Leidenschaft für Schwelm

Klare Rahmenbedingungen für Investitionen

Die Verwaltung folgt dem FDP-Antrag. Spät komme die Einsicht, aber die
Verwaltungsvorlage entspreche inhaltlich den Vorstellungen der FDP-Fraktion.
Zuletzt ist der gleichlautende FDP-Antrag noch abgelehnt worden.
Der Schlingerkurs der CDU habe viel Zeit gekostet, so die FDP. Erst wurde gegen die
Stimmen der FDP auf dem Zassenhausgelände Einzelhandel in Aussicht gestellt, was wohl den Investor zusammen mit der Zusage des Bürgermeisters zu seiner Gesamtinvestition veranlasste. Diese rechtswidrige und innenstadtschädliche Bebauung sei dann mit Unterstützung von Gutachtern und Bezirksregierung verhindert worden.
Zuletzt folgte dann im Laufe des Bebauungsplanverfahrens Brauerei unnötige
Reglementierungen von der CDU mit den Stimmen der Grünen. Erst sollte im gesamten Erdgeschoss, dann nur noch an den Sichtachsen Einzelhandel vorgegeben werden.  Eine Überregulierung mache die geplante Veräußerung und Entwicklung nahezu unmöglich. Wer sich diesen wirtschaftlichen Notwendigkeiten so standhaft entziehe, sei für die Schutthalde in der Schwelmer Innenstadt verantwortlich, so die FDP.
Auch jetzt werden wieder neue unnötige Vorstellungen zur Bremse einer  Entwicklung der Brauerei Schwelm. Der Schwelmer Rat solle endlich mal das Risiko von Investitionen erkennen und dies mit verlässlichen Rahmenbedingungen begleiten und nicht mit immer neuen Auflagen Risiken begründen, die kein Kaufmann tragen wolle und könne.  Schwunk:“ Wann endlich hört der Schwelmer Rat auf sich als Projektentwickler aufzuspielen, obwohl er selbst weder im Besitz der Mittel noch Grundstücke ist?“

Michael Schwunk
Fraktionsvorsitzender